NOCKBERGE

 

 

Am Sonntag, 12.6., starteten  Werner mit Andrea, Hannes, Martina sowie Anton mit Erika zur 7-tägigen Tour in die Nockberge.

In Maria Schutz beim Kirchenwirt schloss sich Fritz an.

Die Fahrt ging weiter über den Semmering. Beim Turmwirt nahmen wir unser Mittagessen zu uns. Einmal noch kehrten wir auf einen Eiskaffee ein, dann trafen wir in unserem Quartier in St. Michael ob Leoben ein. Zum Abendessen fuhren wir noch zu einer Pizzeria.

Am nächsten Morgen starteten wir über Seckau in Richtung Ranten über eine Alm und Besuch des „Günster Wasserfalls“. Wir übernachteten im Landgasthaus Hammerschmied, auch die folgende Nacht.

Davor ging es über die Turracherhöhe auf die Nockalmstraße bei sonnigem Wetter. Beim „Karlbad“ begegneten uns 6 Oldtimertraktoren aus Kufstein samt ihrer angehängten „Quartierhütte“ unter dem Motto: „I hob Zeit!“. Gleich wurde 1 Stamperl Schnaps aufgewartet und über Allerlei geplaudert. Weiter ging die Fahrt über Tamsweg zum Prebersee, wo wir eine kurze Rast einlegten und Hannes ein kühles Bad genoss. Bald nahmen wir wieder unsere Traktoren in Betrieb und fuhren nach Ranten.

Tags darauf reisten wir über den Sölkpass und kehrten bei einer urigen Alm ein, wo uns die Sennerin einige Lieder mit der Harmonika zum Besten gab. Leider mussten wir aber bald aufbrechen zu unserem nächsten Quartier in Liezen. Davor genossen wir noch am Putterersee eine Kaffeejause und trafen uns mit Herbert und Traude.

Am nächsten Tag (Fronleichnam) ging es vorerst bei strahlendem Wetter über den Phyrnpass nach Windischgarsten. Wir erreichten das Gasthaus zum Mittagessen noch vor dem heftigen Regenguss. Nach Abwarten des Gewitters fuhren wir über den Hengstpass, wo uns bei Unterlaussa wieder der Regen einholte. Gottseidank fand dort gerade das Feuerwehrfest statt und so konnten wir im Festzelt den Regen abwarten, bevor es weiterging in Richtung Wildalpen zu unserem nächsten Quartier. Dort kaum angekommen krachte ein

ordentlicher Donner und schon goss es in Strömen. Doch wir waren alle schon trockenen Fußes im Hotel.

Tags darauf fuhren wir über Mariazell, Gscheid und Kernhof nach St. Ägyd zur Herzerlmizzi, unserem letzten Nachtlager.

Am nächsten Morgen ging unsere Fahrt über den Ochssattel, Kalte Kuchl, Vois, Gutenstein der Heimat zu.

Beim Heurigen Mayer in Enzesfeld machten wir den Abschluss dieser schönen Reise.

Insgesamt tuckerten wir ca. 750 km.